

SCHLEUDERPREISE
STOPPEN
BESTE ÖSTERREICHISCHE QUALITÄT GIBT ES NICHT ZUM NULLTARIF!
Schleuderpreise bei Grundnahrungsmitteln drücken die Erzeugerpreise. Für Konsumenten sind das an der Kassa oft nur Centbeträge. Für unsere Bauernfamilien geht es um Existenzen und um die Produktion in Österreich.
Bauernbund-Präsident Abg.z.NR DI Georg Strasser:
"Selbst wenn der Bauer seinen Weizen verschenkt, würde die Semmel für Konsumenten nur um rund einen Cent billiger.
Zu diesen Preisen können wir in Österreich kein Getreide produzieren."

1,5 CENT FÜR DEN BAUERN BEIM KAUF EINER SEMMEL
Vom Verkauf einer herkömmlichen Semmel aus dem Supermarkt bleiben dem Bauern nur 3,7 %, mit denen seine Produktionskosten gedeckt werden sollen.

Quelle: LK Erzeugerpreisstatistik, eigene Berechnungen,
VPI – Statistik Austria, Septemberwerte

4 %
nur 1 Cent
BAUERNANTEIL
Von 1 Kilogramm Mischbrot, das im Handel durchschnittlich 3,40 Euro kostet, kommen in der Landwirtschaft nur 18 Cent (5,4 %) an.

6 %
nur 20 Cent
BAUERNANTEIL
Von durchschnittlich 18,47 Euro, das ein Schnitzel im Restaurant kostet, bekommt der Produzent für sein Fleisch lediglich
53 Cent (2,8 %).

2,8 %
nur 53 Cent
BAUERNANTEIL
VON 100 EURO BEIM LEBENSMITTELEINKAUF
BLEIBEN NUR 4 EURO IN DER LANDWIRTSCHAFT.

GETREIDE
Einstiegspreis 25 Cent pro Semmel
Grundnahrungsmittel, aber am Hof bleibt oft nur ein minimaler Anteil. Das gefährdet die Produktion in Österreich.

MILCH
Einstiegspreis 1,29 Euro pro 250g Butter
Qualität aus Österreich braucht faire Rahmenbedingungen und einen fairen Anteil an der Wertschöpfung.

SCHWEIN
Einstiegspreis Schweinskarree 4,06 Euro pro Kilogramm
Hohe Standards dürfen kein Wettbewerbsnachteil sein. Fairness muss entlang der gesamten Kette gelten.

ERDÄPFEL
Einstiegspreis 80 Cent pro Kilogramm
Schleuderpreise treffen regionale Betriebe direkt. Versorgungssicherheit braucht faire Preise am Anfang der Kette.

ZUCKER
Einstiegspreis 99 Cent pro Kilogramm
Wenn der Preis gedrückt wird, bleibt für die Produzenten zu wenig übrig. Das gefährdet langfristig die heimische Produktion.
WAS BLEIBT BEIM BAUERN - HIER BERECHNEN!
Beim Kauf von Semmel(n) zu einem Preis von 0,39 Euro, kommt folgender Betrag bei unseren Bauernfamilien an:
0,02 EURO
~4 %
Werte gerundet.
Quelle: LK Erzeugerpreisstatistik, eigene Berechnungen,
VPI – Statistik Austria, Septemberwerte
-
Rabattschlachten bei Grundnahrungsmitteln drücken den Preis am Anfang der Kette.
-
Kosten und Anforderungen steigen, der Anteil der Betriebe an der Wertschöpfung bleibt zu klein.
-
Wer Qualität aus Österreich, kurze Wege und hohe Standards will, muss akzeptieren: Lebensmittel haben einen Wert.
Unser Ziel:
Fairness in der Wertschöpfungskette und Versorgungssicherheit für Österreich.
JETZT PETITION UNTERZEICHNEN!
Ich unterstütze die Forderung, dass Bäuerinnen und Bauern einen fairen Anteil an der Wertschöpfung erhalten, damit die Lebensmittelversorgung in Österreich auch in Zukunft gesichert ist.





